Interprofessionelles Sicherheitsnetz für Patient*innen mit oraler Tumortherapie
Ziel des Projekts ist es, die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) zu erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen Kliniken, Praxen und Apotheken zu stärken. In 24 Zentren wird ein deutschlandweites Sicherheitsnetz aufgebaut, das die Versorgung von Krebspatient*innen verbessert.
Mehr erfahren…Präventionsorientierte Versorgung in der hausärztlichen Praxis: Evaluation innovativer Interventionsstrategien
PRO/TE/IN wird von GSK initiiert und vom WINHO wissenschaftlich begleitet. Ziel ist die Unterstützung ärztlicher Entscheidungsprozesse und die schnellere Anwendung innovativer Arzneimittel. Ein webbasiertes Assessment-Tool mit den Säulen Teamgefüge, Prozess- und Wissensmanagement wird in Pilotpraxen implementiert und evaluiert.
Mehr erfahren…Steuerung personalisierter Lungenkrebstherapie durch digitale Vernetzung von Behandlungspartnern und Patienten
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fördert ein Projektvorhaben, bei dem niedergelassene und stationäre Versorger*innen, Krankenkassen und Krebsregister zusammen an eine Verbesserung der Therapie für Patient*innen mit Lungenkrebs arbeiten.
Mehr erfahren…OncoCoaching und frühe palliative Begleitung als patientenzentrierte Versorgungselemente in der Therapie nicht heilbarer Krebserkrankungen
In Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal, Clinpath GmbH, der Deutschen Krebsgesellschaft e. V., DMMP Vertrieb und Dienstleistungen im Gesundheitswesen GmbH & Co. KG, dem Fachverband SAPV Hessen e. V. und der Universität zu Köln ist das WINHO in eine Evaluation zum OncoCoach beteiligt.
Mehr erfahren…Strukturen, Prozesse und Anforderungen aus Sicht der Ärztinnen und Ärzte
In dem vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) geförderten Projekt werden zentrale strukturelle und prozessuale Merkmale von MTK analysiert und Ansätze zur Qualitätssicherung und -verbesserung entwickelt.
Mehr erfahren…Psychoonkologische Versorgung von Krebspatienten mit Migrationshintergrund – eine Mixed-Methods-Studie
Die von der Deutsche Krebshilfe geförderte Studie untersucht die psychoonkologische Versorgung von Krebspatient*innen mit Migrationshintergrund.
Mehr erfahren…Evaluation und Weiterentwicklung der Richtlinie zur ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV)
Ziel des Projektes ist es, die Umsetzungspraxis der ASV-Richtlinie für alle Indikationen zu evaluieren und die Richtlinie weiterzuentwickeln. Das Projekt wird durch den Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert.
Mehr erfahren…Wir entwickeln ein Fortbildungskonzept für Mitarbeiter*innen in onkologischen Schwerpunktpraxen, aufbauend auf die bestehende Fortbildung MFA Onkologie nach dem Curriculum der Bundesärztekammer.
Mehr erfahren…Das Projekt befasst sich mit Behandlungspfaden (engl.: care trajectories) von Krebspatient*innen hinsichtlich ihrer Verteilung und Entwicklung in den Sektoren sowie der Qualität und Kontinuität der Versorgung.
Mehr erfahren…In Kooperation mit der Universitätsklinik Freiburg (Prof. Weis/Prof. Bartsch) führen wir eine Studie zum Antragsverhalten in der onkologischen Rehabilitation durch.
Mehr erfahren…Patientenkompetenz in der oralen Krebstherapie bei niedergelassenen Hämatologen und Onkologen. Im Mittelpunkt steht die Forschungsfrage, inwiefern die Kompetenz von Patient*innen unter oraler Krebstherapie in onkologischen Schwerpunktpraxen durch eine Schulung durch nicht-ärztliches Personal verbessert werden kann.
Mehr erfahren…Die Arbeit mit den Qualitätsindikatoren (QI) geht weiter. Parallel zu den regelmäßigen Erhebungen soll die praktische Umsetzung von Hinweisen aus QI-Daten im Qualitätsmanagement der onkologischen Praxen untersucht werden.
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